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Letzte Aktualisierung am: 07.08.2008
 
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Neueste Hochfrequenztechnologie zur Entfernung von Zellulite und Fett

Klinisch betrachtet werden 2 Arten von Energiesystemen benutzt, um thermal das verbindende Hautgewebe zu modifizieren: Lasertechnologie unter Verwendung optischer und thermaler Energie für ablative und nicht-ablative, kutane Verfahren, dominiert den Schönheitsmarkt seit den letzten 2 Jahrzehnten. Während in den meisten Fällen diese Technologie wirkungsvoll ist, ist sie nicht grenzenlos anwendbar. Wo bei Lasern das Ausmaß an Wärmewirkung durch Energiedichte, Punktgröße und Anwendungsdauer kontrolliert wird, ist die Wirkung von HF auf die Haut abhängig von der Gewebe-Impedanz (Ohm), der inzidenten HF-Energie (Watt), der Bestrahlungszeit (Sekunden) und der Elektrodenkonfiguration. Anders als Laserstrahlen, die von Chromophoren in der Haut absorbiert werden (in Abhängigkeit vom Hauttyp), hängt HF von der charakteristischen Widerstandsfähigkeit des Gewebes ab und ist somit vom Hauttyp unabhängig. HF generiert eine kontrollierte Erwärmung der Dermis und des subkutanen Gewebes und verschont die darüberliegende Epidermis vor Hitzeschaden, egal bei welchem Hauttyp; wohingegen Hautgewebeerhöhung durch mittlere Infrarot-Laser für nicht-ablatives Hautresurfacing eine starke Interdependenz zwischen Laserparametern ( Wellenlänge, Pulsbreite und Punktgröße) und Haut-Licht-Interaktionen (biol. Chromophore) aufweist, was in unterschiedlichen und bescheidenen klinischen Ergebnissen resultiert. Demzufolge wird eine Technologie benötigt, die diese Beschränkungen umgehen kann. Obwohl HF medizinisch seit über 70 Jahren verwendet wird, ist es nur aufgrund neuerer Entwicklungen möglich geworden, HF einzusetzen durch selektive Energiezufuhr in die tiefe Dermis und die subdermalen Schichten, wobei die Epidermis geschützt bleibt. Ende der 90er Jahre wurden HF-Geräte darauf adaptiert, die Haut in verschiedenen Tiefen (Diathermia) der Hautoberfläche abzutragen. In jüngster Vergangenheit wurde HF-Technologie rekonfiguriert für den nicht-ablativen Einsatz im Schönheitsbereich bei periorbitaler Rhytides und bei Verbesserung in der Gesichtsarchitektur, nasolabiale Falten, Backen und Morionetten-Linien. Hierbei erwies sich ein hochwirksamer, thermaler Effekt durch HF auf biologisches Gewebe. Demzufolge vermehrt sich stark der Einsatz dieser alternativen Energiezufuhr-Technologie im Schönheitsbereich. Accent ist ein neues und innovatives, geschütztes HF-Gerät (Patent angemeldet) für tief-dermale Erwärmung und Behandlung von Cellulite, sowie anderen Körper-Shaping-Therapien.

Technologie von Accent:

Das Accent unipolare Handgerät verwendet 2 Mechanismen zur HF-Erwärmung von biologischem Gewebe: 1. Rotationsbewegung von Wassermolekülen (die eine 2-polige Struktur aufweisen) in wechselnden, elektromagnetischen Feldern und der entsprechenden elektromagnetischen Welle und 2. Gewebewiderstand bez. Stromfluss. Der Mechanismus, den Accent für die Erwärmung verwendet, ist eine periodische Rotation der Wassermoleküle in dem übertragenen HF-Bereich. Die rotierenden Wassermoleküle produzieren eine mechanische Handlung (Reibung), die in eine spezifische Wärme konvertiert wird. Die aktive, unipolare Elektrode des Accent-Gerätes gebraucht ein elektrisches Feld, dessen Maximum sich in einer gewissen Entfernung des Handgeräts befindet. Die Polarität des verwendeten HF-Feldes wird dann schnell verändert. Der inhärente Widerstand zu der Ionenbewegung und der Rotation der Wassermoleküle im Gewebe erzeugt Wärme. Dieser Widerstand und die Wärmegewinnung hängen von der Impedanz des behandelten Gewebes ab. Die Tiefe der behandelten Fläche kann verändert werden, indem man die Phase der inzidenten, elektromagnetischen Welle verändert, bez. des verwendeten HF-Feldes, sowie der Energiezufuhr, der Behandlungszeit und der Kühlungsbedingungen. In unserem unipolaren Gerät produziert die molekulare Reibung der Wassermoleküle innerhalb des Gewebes neben der Sonde die Erwärmung. Die geerdete HF-Elektrode, die von Wettbewerbern zur volumetrischen Behandlung von adiposem Gewebe eingesetzt wird, ist unvorteilhaft, weil sie durch Blut und Lymphgefäße einen Weg findet, aber Fettzellen nicht direkt behandelt werden (nur indirekt durch abgeleitete Wärme wegen des Gewebewiderstands). Eine Erwärmung tritt auf, wenn ein Molekül durch eine inzidente, elektromagnetische Welle angeregt wird und dadurch schnell rotiert. Tiefenwärme verursacht einen Temperaturanstieg durch die Energieumwandlung zu Hitze, bei der Gewebedurchdringung der HF-Welle.

Überblick über das Gerät:

Accent ist eine modernste HF-Wärmequelle für ästhetische und kosmetische Anwendungen. Das Gerät umfasst eine Konsole und ein Handgerät (Applikator) und verwendet eine neue, einpolige HF-Wärmetechnologie (Patent angemeldet). Der Accent HF Generator arbeitet mit einer Frequenz von 40,68 Mhz, die genehmigt ist für industrielle, wissenschaftliche und medizinische Anwendungen. Das einpolige Handgerät entsendet HF Energie von einem Ende des Handgeräts auf das Gewebe, mit dem es in Kontakt kommt. Die Energie dringt bis auf eine Tiefe von 20-30mm, erwärmt das Hautgewebe und subkutanes Fett, aber nicht konzentriert auf der Gewebeoberfläche. Je nach Anwendung beträgt die Leistung 100-200 Watt. Das Handgerät umfasst ein HF-Resonanzsystem, einen thermoelektrischen Kupplungskühler (TEC) und einen roten Druckknopf zur Systemaktivierung. Die verwendete, freihändige, dynamische (Reibe-) Technik mit dem Handgerät ermöglicht eine schnelle, sichere und effektive Behandlung ohne Wegwerfprodukte, geerdete Elektroden oder stationäre Maßnahmen. Die Beliebtheit dieser neuen Technik liegt in der Anwendungsschnelle und der Leistung, als auch darin, dass sie ohne Wundverpflegung und ohne "Downtime" des Patienten auskommt. Die stationäre Technik (statisch) wird bei Anwendung des Accent nicht empfohlen. Accent erfordert kein Bindegel, keine Rückleiterelektroden, keinen engen Kontakt (Druck), keine örtl. Anästhesie und kann in der Bewegung, ohne Umjustierungen zur Fluenzveränderung eingesetzt werden.

Zellulite und Fett

Zellulite ist charakterisiert durch Teile subdermalen, adipösen, fetthaltigen Gewebes, die in und durch die subdermale, elastische Gewebematrix wandern. Zellulite tritt auf wg. dem Hervorwölben von Depotfetttaschen von subkutanem Gewebe durch eine elastische Schicht von Bindegewebe, oberhalb des Depotfettes in der Dermis. Patienten mit Zellulite weisen anscheinend eine Defizienz in dem Fasergewebe an dem Interface zwischen der Dermis und dem subkutanen Gewebe auf. Diese Defizienz ermöglicht es dem Depotfett unterhalb des Interface durch die Faserschicht in die Dermis einzudringen und dadurch unregelmäßige Wölbungen und Vertiefungen der Dermis zu verursachen; charakteristisch ist dafür eine "grübchenhafte Oberfläche". Zellulite ist nicht einzigartig; in der Tat ist sie nicht unterschiedlich von Fettzellen in anderen Körperteilen. Fettzellen besitzen fetthaltende und fettlösende Rezeptorenstellen. Verschiedene Körperteile sind charakterisiert durch Fettzellen mit mehr fetthaltenden Stellen oder mehr fettlösenden Stellen. Die Verteilung des Fettgewebes über den Körper ist nicht einheitlich. In einigen Körperteilen, wie dem subkutanen Gewebe ist Fettgewebe in großer Masse vorhanden. Fettgewebe besteht aus kleinen Bläschen oder Fettzellen, eingebettet in einer Matrix von areolarem Bindegewebe. Fettzellen variieren enorm in ihrer Größe und ihr Durchmesser beträgt ca. 0,05mm. Sie bestehen aus einer feinen, protoplasmischen Membran, gefüllt mit einer ölig-flüssigen Substanz. Diese Fettzellen befinden sich in gewissen Anhäufungen in den Areolen des Bindegewebes. Areolares Gewebe ist eine Art Bindegewebe, in dem die umgebende Bindegewebematrix aufgeteilt wird in Areolen oder Stellen, die sich ineinander öffnen und leicht von Flüsssigkeiten durchdrungen werden können. Areolares Gewebe verbindet verschiedene Körperteile. Die Elastizität areolaren Gewebes und die Permeabilität seiner Areolen ermöglicht es den verschiedenen Körperteilen, sich in Relation zueinander zu bewegen. Areolares Bindegewebe findet sich unter der Haut in einer durchgängigen Schicht über dem ganzen Körper und verbindet die Dermis mit den darunterliegenden Schichten. In vielen Körperteilen sind die Areolen durch Fettzellen besetzt. Die Matrix und die Fettzellen, die Fettgewebe darstellen, bezeichnet man als "Depotfett". Bei Zellulite wird Fett in Fettzellen gespeichert, die sich zwischen der Haut und den darunterliegenden Muskeln befinden. Diese Fettzellen gruppieren sich zu großen Verbünden, die durch Faserstränge getrennt sind. Diese Faserstränge verlaufen zwischen dem Muskel und der Haut. Dabei umspannen sie das Fett und halten es an Ort und Stelle in kleinen Einheiten zusammen. Da die Fettzellen sich bei Gewichtszunahme vergrößern, expandiert auch die Lücke zwischen Muskel und Haut, aber die Faserstränge dehnen sich nicht und können so die Haut nicht unterstützen. Die Haut ist verankert mit fadenähnlichem Gewebe, das sie nach innen zum Körper zieht. Diese Spannung der Faserstränge zieht auch Teile des Fetts mit hinein, was dazu führt, dass sich die Zahl der Fettzellen in der subkutanen Schicht vergrößert und sich diese Fettzellen mit den Bindegewebefasern verbinden: Resultat davon ist eine Grübchenbildung (Orangenhaut, Hüttenkäse)

Aktionsmechanismus

Das einpolige ACCENT Handgerät mindert Zellulite-Symptome durch 3 Hauptmechanismen: Dermale Verengung der Faserstränge wegen von Wärme verursachter Verletzung, die das Gefäßsystem betreffen, was wiederum eine Vielzahl von Entzündungen auslöst, einschl. fibroplastischer Proliferation und eine offensichtliche Aufregulation des Collagen-Ausdrucks (Neocollagenese) 2) Verstärkung des örtlichen Blutflusses (Vasodilatation und Hyperämie) und Drainage von Fettablagerungen zum Lymphsystem 3) Auflösen der Fettzellen und wärme-induzierte Fettzellen-Apoptose. Unterschiedliche Gewebetypen weisen eine unterschiedliche Impedanz auf. Fett ist ein schlechter Leiter (hohe Impedanz), wogegen Muskeln eine gute Leitfähigkeit aufweisen (niedrige Impedanz). Die Haut und das darunterliegende, collagen-enthaltende Gewebe werden erhitzt, ohne substantiell die Melanozyten und andere epitheliale Zellen in der Epidermis zu modifizieren. Das Ergebnis ist eine Kontraktion des Collagen-Gewebes und eine Straffung der Haut. Das Straffen der Gewebefaserschicht am Interface zwischen der Dermis und dem subkutanen Gewebe reduziert Zellulite-Symptome. Kontrollierte Wärmeverletzungen mögen ein Gewebeschrumpfen zur Folge haben, gefolgt von einem Entzündungsrespons bei Wanderung von Fibroblasten in die Stelle. Die beabsichtigte und gesteuerte Infiltration von Fibroblasten auf die dünne Gewebeschicht, einschl. des Interface, kann genutzt werden, um dessen strukturelle Integrität zu verstärken, was zu einer Verbesserung oder Eliminierung der subdermalen Fettwölbung führt, die die Haut wölbt. Die Stelle wird verstärkt durch zusätzliche Bindegewebeablagerungen als Teil der Gewebereparatur und des Heilungsprozesses. Danach folgt eine Maturationsphase des neu abgelagerten Bindegewebes mit dem Ergebnis der Kontraktion und Straffung des verletzten Gewebes und des Gewebes über dem Dermis-Epidermis-Interface. Das thermale Trauma (Auflösung der Zellmembran) an den Fettzellen kann die Abgabe von Triglyceriden aus den Fettzellen verursachen. Diese Triglyceride werden wahrscheinlich durch das Enzym LPL (Lipoprotein Lipase) in freie Fettsäuren und Glycerol aufgespalten. Die freien Fettsäuren (wasserunlöslich) binden sich an Albumin und werden langsam zur Leber transportiert. Glycerol (wasserlöslich) wird mittels interstitiellen Flüssigkeitslogen Gewebe- und Blutflüssigkeit zur Leber transportiert. Zusätzlich wurde gezeigt, dass adipozyte Apoptosis bei adipöser Gewebe-Homeostasis eine wichtige Rolle spielt und unter einer Vielzahl von physiologischen und pathologischen Bedingungen , wie z.B. Hyperthermie (Überwärmung), verändert werden kann.

Die Anwendung von ACCENT bei Zellulite:

Nach Überprüfung der med. Historie des Patienten und evtl. Kontraindikationen, sollten der Arzt und der Patient den Behandlungsplan diskutieren, sowie Erwartungshaltung and angestrebte Ergebnisse. Der Arzt sollte den Patienten auf Hautschlaffheit, Hautbeschaffenheit, Tonus-Bedingungen, sowie auf die Beschaffenheit der Zellulite, untersuchen. (Tabelle1) Sämtlicher Schmuck, auch Ketten, Halsketten, Armbänder, sowie Uhren sollten abgelegt werden. Hochauflösende Fotos vor und nach der Behandlung sind ein wichtiger Teil in der Dokumentation für den, während der Behandlung, erzielten Wirkungsgrad. Gewicht (kg), Oberschenkelumfang (cm) und Hüfte zu Taille-Verhältnis sollten gemessen werden. Die geplante Behandlungsstelle sollte mit einem Raster von 5x6cm (Behandlungszeit 15 sek.) oder 10x6cm (Behandlungszeit 30 sek.) mit einem chirurgischem Stift markiert werden. Kurz bevor der Applikator an die Haut gebracht wird, sollte die zu behandelnde Stelle mit einer dünnen Schicht von Baby- oder aromatischem Öl befeuchtet werden. Gelegentlich empfiehlt es sich, das gesamte Handgerät zu inspizieren, besonders dessen Spitze, um jedwede Beschädigung oder pulverisiertes Material zu beseitigen. Die anfänglichen Behandlungsparameter (Leistung und Zeitraum) sollten gemäß den empfohlenen Parametern gesetzt werden. Für feuchte oder empfindliche Hauttypen sollte die Leistung um 10-20 Watt reduziert werden. Bei öliger Haut, Akne, durchhängender oder alter Haut sollte die Leistung um 10 Watt angehoben werden. Tabelle 1: Einstufung der Zellulite Grad 1: Symptomatisch ohne oberflächliche Veränderung, aber mikroskopische Auswertung kann erhöhte Dicke der areolaren Schicht und verstärkte kapilläre Permeabilität darstellen. Grad 2: Nach Hautkompression oder Muskelkontraktion ist die Haut blass, bei niedrigerer Temperatur und schlechterer Permeabilität Grad 3: In Ruhe ist eine wulstige und/oder orangenartige Erscheinung offensichtlich. Grad 4: Fühlbare, sichtbare und schmerzhafte Knoten, Adhärenz zu tief-dermalen Schichten und offensichtliche, wellige Hautoberfläche. Der Kühlungsmodus sollte immer auf "on" gesetzt sein (Berühren Sie den Applikatorkopf, um sich der Kühle zu versichern). Während der Behandlung sollte der Patient auf Hitzeempfindung kontrolliert werden, anhand einer Skala von 0 (keine Wärme, keine Schmerzen) bis 5 (sehr heiß, extrem schmerzhaft). Falls sich ein Unwohlsein einstellt, sollten die Parameter verändert werden: Reduktion der Leistung um 10%. Der Applikator muss Kontakt mit der befeuchteten Haut haben, bevor der rote Knopf des Handgeräts betätigt wird. Der Behandler sollte immer eine Reibetechnik anwenden, bei der er den Applikator egal nach welcher Seite- von der gerade behandelten Stelle wegführt. Es empfiehlt sich, innerhalb des markierten Rasters zu bleiben. Die epidermale Temperatur sollte mittels eines Laserthermometers sofort nach jeder Behandlungsaktion gemessen werden. Es wird empfohlen, die Haut des Patienten nach jeder Behandlungsaktion zu berühren und befühlen. Mehrere Behandlungsaktionen (3-4) sollten durchgeführt werden, bis die klinischen Endpunkte eine epidermale Temperatur von 41°C und ein sichtbares, homogenes Erythem aufgetreten sind. Der Patient kann ein Wärme- oder Schmerzgefühl während oder kurz nach der Behandlung empfinden, doch sollte dieses gering sein und nach ein paar Minuten abklingen. Nachteilige Nebenwirkungen könnten sein: Erythem (kann auftreten an der behandelten Stelle; sollte nach 24h vergehen) oder Hautverbrennung (kann auftreten, wenn der Anwender nicht regelgerecht vorgegangen ist; d.h. die Leistung war zu hoch oder das Handgerät an der gleichen Stelle zu lang). Maßnahmen nach der Behandlung beinhalten ein sanftes Säubern und Trocknen des Öls von der Hautoberfläche, sowie eine 10-minütige Ruhephase des Patienten in der Praxis. Keine anderen Maßnahmen sind von Nöten (Auftragen von Aloe Vera ist optional). Der empfohlene Behandlungszeitplan umfasst bis zu 6 2-wöchentlichen Behandlungen (12 Behandlungen).

Präklinische und klinische Studien:

Gegenwärtige präklinische und klinische Studien des einpoligen ACCENT Handgeräts haben ein hohes Sicherheits- und Wirkungsprofil bewiesen. In einer klinischen Studie (nicht veröffentlicht) wurden 18 Frauen im Alter von 25-46 Jahren, mit Zellulite-Grad II-V und Fitzpatrick-Hauttyp II-IV im Gesäß/ Oberschenkelbereich 2x wöchentlich in 4 aufeinanderfolgenden Wochen behandelt. Fotos wurden routinegemäß vor und nach der Behandlung gemacht. Die Patienten veränderten ihre Essens- bzw. Tagesaktivitäten nicht. Es ergaben sich keine nachteiligen Nebenwirkungen und auch keine "Downtime". Alle Patienten wiesen eine Verbesserung bei ihren Zellulite-Symptomen auf, wie auch klinisch und durch Fotos dokumentiert wurde. Alle Patienten waren hochzufrieden.Wir empfehlen ACCENT - Die RF Wunderwaffe gegen Fett und Cellulite / Zellulitis in Kombination mit Skin Tightening (infrarot) Pulslicht, siehe auch Cellulite.

Kundenmeinung:

Hallo Herr Landsberg,

ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass die Behandlungen mit dem Accent XL
in BN-Rossdorf super wirken. Meine Fettpolster [Reiterhosen] an den
Oberschenkeln sind schon merklich "geschrumpft" und auch das Hautbild
mit der Cellulite hat sich gebessert. Ich denke, dass die nächsten
Behandlungen zum optimalen Erfolg führen.
Alle meine Freunde und auch Kollegen haben mich schon angesprochen, ob
ich abgenommen hätte - ein gutes Gefühl.

Gleichzeitig möchte ich aber auch noch sagen, dass Sie in Frau Niedeggen
eine gute Mitarbeiterin haben. Sie ist immer gut gelaunt und freudlich.
Da mach die Behandlung doppelt Spaß.
Bis nach Ostern - vielleicht sehen wir uns ja dann noch einmal. Sie
wollten sich ja noch meine Pigmentflecken ansehen.

Schöne Grüße

G. Mohr
Lengsdorfer Hauptstraße 51
53127 Bonn


Madame

  • Harmony Skin Tightening 780 - 950 nm - "Der Hautstraffer"
  • Accent Radiofrequenz - "Der Schlankmacher"

Exklusivbericht vom VIP Kunden Hautarztpraxis an der Oper in München; in der Zeitschrift Madame.




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