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Hans Metelmann, Professor der Universität Greifswald und Studienleiter im DALM (Diploma in...
Gefäßsternchen in der Haut, lat. naevus araneus bzw. feinste Gefäßerweiterungen, die netzartig fein an der Hautoberfläche durchschimmern.
Es handelt sich um arterielle Gefäßneubildungen in der Haut, bei der von einem zentralen Gefäß, Gefäßerweiterungen (Teleangiektasien) ausstrahlen. Zur Entfernung haben sich fachmännisch ausgeführte Pulslicht- und auch Laserbehandlungen durchgesetzt . Ideal ist natürlich die Kombinationstherapie zwischen beiden Technologien. Eine weitere Ausweitung kann verhindert werden, indem man sich der Sonne nicht zu stark aussetzt und starke Temperaturveränderungen vermeidet. Lauwarme Kompressen mit Zinnkraut (Schachtelhalm), Roßkastanie oder Arnika kräftigen zudem das Bindegewebe. Kühlende Gele mit Minze, Eukalyptus oder Kampfer wirken gegen erweiterte Äderchen.
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